Kunstmuseum Basel

Schliessung des Hauptbaus

Der Hauptbau des Kunstmuseums Basel wird saniert sowie an den Neubau angebunden und bleibt bis Mitte April 2016 geschlossen. 

Umfangreiche Bestände der Öffentlichen Kunstsammlung werden in Basel im Museum für Gegenwartskunst und im Museum der Kulturen Basel (ab 11.4.15) sowie in Madrid ab 18.3.15) gezeigt. Die Bestände der Emanuel Hoffmann-Stiftung werden im Schaulager präsentiert (ab 13.6.16). Mitte April 2016 wird der Neubau gemeinsam mit dem renovierten Hauptbau eröffnet.

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Das Kunstmuseum Basel beherbergt eine der grössten und ersten öffentlichen Kunstsammlungen Europas. Die weltberühmte Sammlung mit ihrer einzigartigen Geschichte umfasst Werke vom frühen 15. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart.

Das Kunstmuseum Basel beherbergt die Sammlungen der Galerie und des Kupferstichkabinetts. Die Schwerpunkte sind Malerei und Zeichnung oberrheinischer Künstler von 1400 bis 1600 sowie die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts.

Das Kunstmuseum Basel besitzt die grösste Sammlung der Welt von Arbeiten der Holbein-Familie. Die Renaissance ist ausserdem mit bedeutenden Werken von Konrad Witz, Martin Schongauer, Lucas Cranach d.Ä., Matthias Grünewald und anderen vertreten. Diese älteren Teile der Sammlung stammen zum grösseren Teil aus dem Kabinett des Basler Sammlers Basilius Amerbach. 1661 wurde es von der Stadt gekauft und als weltweit erstes bürgerliches Museum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Einen Glanzpunkt im 19. Jahrhundert stellen die Gemälde des Baslers Arnold Böcklin dar. Bei der Kunst des 20. Jahrhunderts liegen die Hauptgewichte auf dem Kubismus (Picasso, Braque, Léger), dem deutschen Expressionismus, dem Abstrakten Expressionismus und amerikanischer Kunst seit 1950. Zeitgenössische Kunst ist im Museum für Gegenwartskunst ausgestellt.