Vermittlungsangebote

Workshops & Führungen | Fremdsprachen lernen im Kunstmuseum

Wir bieten viele interessante und spannende Führungen und Workshops für alle Schulstufen in unseren neuen Ateliers im Kunstmuseum | Hauptbau und im Kunstmuseum | Gegenwart an.

Unsere Kunstvermittler/innen und Architekturvermittler/innen empfangen Schulklassen in alters- und stufengerechten Führungen und Workshops. Die Angebote sind interaktiv und benötigen keine Vorkenntnisse der Gruppe. Vor ausgewählten Originalen fokussieren wir auf die Wahrnehmung einerseits und auf einzelne Künstler, Themen, Stile und Gattungen andererseits. Dabei bedienen wir uns sowohl der Sprache als auch anderer Ausdrucksformen und Medien (Skizze, Musik, darstellendes Spiel, Fotografie, Video und vieles mehr.

Ist Ihr Thema nicht unter den aufgeführten Angeboten oder haben Sie Fragen? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf! Wir versuchen wenn immer möglich auf Ihre Wünsche einzugehen und sind offen für transdisziplinäre Projekte und uns noch Unbekanntes!

Telefon +41 (0)61 206 62 87/88, vermittlung‎‎@‎‎kunstmuseumbasel.ch

Atelier

Unser Angebot für Primar- bzw. Grundschulen (1.-6. Klasse) beinhaltet die Arbeit vor den Originalen sowie das Gestalten im Atelier. Die Atelierarbeit kann auch in Form eines Inputs für eine weiterführende gestalterische Arbeit in der Schule stehen. Dafür stehen wir Ihnen auch gerne für eine allfällige Nachbereitung des Kunstmuseums Besuches, beratend zur Seite. Dies gilt ebenso für eine Vorbereitung des Besuches.

Besuch

Damit wir Ihren Besuch optimal vorbereiten können, bitten wir Sie, uns Ihren Besuch 14 Tage im Voraus anzukündigen:

Anmeldefrist: 14 Tage im Voraus

Tarife

Dauer und Kosten für Führungen ohne Atelier
Mittelstufe / Oberstufe60 Min.CHF 220.00 (Schulen BS/BL gratis)
Mittelstufe / Oberstufe90 Min.

CHF 250.00 (Schulen BS/BL gratis)

 

Dauer und Kosten für Workshops

Unterstufe /Mittelstufe / Oberstufe120 Min.

CHF 300.00 (Schulen BS/BL gratis)

Sollten Sie Fragen zur Buchung haben, dann wenden Sie sich an die Führungskoordination, Telefon +41 (0)61 206 63 00, tours‎@‎kunstmuseumbasel.ch

Workshops & Führungen

NEU: Von der Figuration zur Abstraktion

Wir folgen der modernen Kunst auf ihrem Weg von der Figuration in Richtung Abstraktion und halten an den entscheidenden Entwicklungsmomenten inne. Gemeinsam untersuchen wir vor den Originalen, die Besonderheiten von Impressionismus, Kubismus, Expressionismus und gehen abstrahierenden Tendenzen auf den Grund.

Für die Mittel- und Oberstufe.
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NEU: Der Architektur auf der Spur

Wir folgen der Architektur des Neubaus auf ihren Spuren, untersuchen ihre Materialien, Oberflächen und den Einfluss des Lichts auf die Räume. Wir versuchen die Architektur bewusst wahrzunehmen und schaffen experimentelle und sinnliche Zugänge. Der zweite Teil des Workshops findet im Atelier statt, dort realisieren wir Räume in Modellsituationen, oder schaffen begehbare Räume als gemeinschaftliches Werk.

Es können 3 Schwerpunkte gebucht werden:

  1. Fokus Licht/ Schatten
  2. Fokus Fläche/ Volumen/ Inszenierung
  3. Fokus Gemeinschaftswerk

Für alle Schulstufen.
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NEU: Bestechend gestochen. Das Unternehmen Hendrick Goltzius

Kupferstecher, Erfinder und Verleger: Die Mehrfachbegabung von Hendrick Goltzius (1558–1617) und sein Gespür für ungewöhnliche Bildmotive waren der Schlüssel zum Erfolg für sein Unternehmen. Im ersten Teil des Workshops gehen wir in die Ausstellung und fragen uns: Was war das Besondere an diesem Künstler? An seinem Talent? An seinen Ideen? An seinem Gespür für Unkonventionelles? Die Auseinandersetzung mit dem Workshopthema vor den Originalen wird im Atelier gestalterisch vertieft. Wir wollen Interesse für Produkte und Prozesse der Hochkultur wecken, indem wir Parallelen oder lose Verbindungen zwischen Jetzt und damals herstellen.

Es können 5 Schwerpunkte gebucht werden:

1.    Fokus "Der Kupferstich" - Eintauchen in die Technik des Kupferstichs
2.    Fokus "Arbeitsteilung, Networking und Vermarktung"
3.    Fokus "Walfisch-Strandung um 1600" - dokumentarischer Wert eines Kupferstichs
4.    Fokus "ungewöhnliche Bildperspektiven"
5.    Fokus "Körper: Gestaltung, Proportionen und die Botschaft hinter der Nacktheit"

Für alle Schulstufen.

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Knacknuss Gegenwartskunst?

Gegenwartskunst ist manchmal schwer zugänglich. Sie scheint eine Nuss zu sein, die sich dem Knacken verweigert. Wir stellen uns dieser Aufgabe und gehen Fragen an wie: Wo liegt die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst? Was sind Themen und Medien der Kunst der Gegenwart? Wer macht die Kunst von heute: der Künstler, der Kunstmarkt, das Museum oder gar das Publikum? Wir betrachten die Originale, experimentieren vor Ort, gestalten im Atelier und finden vielleicht den Nussknacker.

Für alle Schulstufen.

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Improvisation – wie Musik ein Bild beschreiben könnte

Wie würden Bilder klingen wenn sie tönen könnten? Gemeinsam wählen wir ein Bild aus und beschreiben zuerst mit Worten was wir sehen, hören, schmecken, riechen und tasten könnten. Den Fokus richten wir aber auf das Gehör: Wie lassen sich Bilder vertonen? Im Atelier experimentieren wir mit Instrumenten und anderen klingenden Körper und lassen zu den ausgewählten Bildern Geräuschkulissen entstehen. Die einzelnen Gruppen spielen sich ihre musikalischen Improvisationen gegenseitig vor. Währenddessen skizzieren die Zuhörenden ein Bild zu den Geräuschen. Der Vergleich der Skizzen mit dem Referenzbild schliesst das musikalische Experiment ab.

Für alle Schulstufen.
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Kunstkarussell – Die Vielfalt der Formen und Farben in der Kunst

Alles dreht sich um Farben und Formen: Grenzenlos ist ihre Vielfalt, unendlich sind sie kombinierbar. Im Workshop lernen wir Künstler kennen, die mit Farben und Formen experimentieren, den Dingen ein neues Kleid verpassen und sie fast unkenntlich machen. Was können wir doch noch erkennen oder erahnen? Und, was haben die Bilder uns zu erzählen?

Die Auseinandersetzung mit dem Workshopthema vor Originalen wird in der Atelierarbeit, diesmal über die Gestaltung, vertieft und um die eigene ästhetische Erfahrung erweitert.

Für die Primarstufe.
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Tierbilder

 

Mensch und Tier – Wie hat sich die Beziehung im Laufe der Zeit verändert? Welchen Einfluss haben wir Menschen auf die Tiere und deren Lebensraum? Diese und andere Fragen nehmen wir mit, wenn wir uns ins Tierreich der Kunstsammlung begeben. Spielerisch vergleichen wir Tiermotive in modernen Bildern vor den Originalen und führen die Auseinandersetzung, diesmal über die Gestaltung, im Atelier weiter.

Für die Primarstufe.
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Kunst sprengt Normen

Ein Museumsbesuch der anderen Art: Der Zufall entscheidet, welche Kunstwerke wir uns genauer anschauen! Im Anschluss wird im Atelier nicht – wie häufig in der Schule – die Perfektion trainiert, sondern es wird eine Erfahrung des „Nicht-Perfekten“ ausgelöst, eine Erfahrung ausserhalb der Norm. Wir legen uns selber Hindernisse in den Weg, deren Überspringen uns aber Spass macht und uns Neues entdecken lässt.

Für alle Schulstufen.

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Wasser

Das Wasser, dessen Farbspiel, Lichtreflexe und Flimmern der Oberfläche fasziniert die Maler seit langem und fordert sie heraus. Wir betrachten die Vielfältigkeit von Wasserdarstellungen und untersuchen deren Bedeutungen und Darstellungsarten von der frühen Neuzeit bis heute. Wie sieht der menschliche und künstlerische Umgang damit aus?

Die Auseinandersetzung mit dem Workshopthema vor Originalen wird in der Atelierarbeit gestalterisch vertieft und um die eigene ästhetische Erfahrung erweitert. 

Für alle Schulstufen.
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Paul Klee | Kunstmuseum

Der Einstieg im Sammlungsbereich der Alten Meister soll uns darauf sensibilisieren, wie in Bildern unterschiedliche Stimmungen erzeugt werden, die auf die Betrachtenden einwirken. Mit diesem Hintergrund begeben wir uns zu den Werken Paul Klees, wo wir uns seiner Bildwelt nähern. Neben Form und Farbe versuchen wir das Typische seiner Bilder zu erfassen und mit unserem Alltag zu verbinden. Mit verschiedenen Spielen und Medien soll ein ausgewähltes Werk vertiefter betrachtet werden.

Die Auseinandersetzung mit dem Workshopthema vor den Originalen wird im Atelier gestalterisch vertieft und um die eigene ästhetische Erfahrung erweitert.

Für die Primarstufe.
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Pablo Picasso

Wir untersuchen Picassos Werk und fokussieren dabei seine Darstellungen von Menschen aus seinen unterschiedlichsten Schaffensphasen. Wie ist es möglich, einen Menschen gleichzeitig von mehreren Perspektiven zu zeichnen und zu malen? Wir tauchen ein in die kubistische Malerei, in welcher verschiedene Perspektiven miteinander verschmolzen werden. Wie wirkt sich das auf uns als Betrachter aus?

Die Auseinandersetzung mit dem Workshopthema vor Originalen wird im Atelier, nun über die Gestaltung, vertieft und um die eigene ästhetische Erfahrung erweitert.

Auf Wunsch kann der Schwerpunkt auch auf weitere kubistische Maler wie Georges Braque, Fernand Léger und Robert Delaunay ausgebaut werden.

Für alle Schulstufen.
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Liebe

Der Liebe begegnen wir im Alltag, in der Kunst, in der Literatur und im Film. Die Liebe, aber auch die Sexualität und die Geschlechterbeziehungen haben sich im Wandel der Zeit moralisch, sozial und kulturell laufend verändert: Ist küssen in der Öffentlichkeit angebracht? Dürfen Mann und Frau ohne verheiratet sein, zusammenwohnen? Wir untersuchen Sammlungsbilder aus unterschiedlichen Epochen und versuchen ihre Bildsprachen zu entziffern. Gelingt es uns einzelne Liebesgeschichten und stilistische Veränderungen zu entdecken? Erkennen wir darin gar den persönlichen Liebeskummer des Künstlers? Und erkennen wir eine Veränderung der Liebe im Wandel der Zeit?

Die Auseinandersetzung mit dem Workshopthema vor Originalen kann im Atelier gestalterisch vertieft und um die eigene ästhetische Erfahrung erweitert werden.

Für Mittel- und Oberstufe.
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Das Porträt im Wandel der Zeit – zwischen Individualität und Idealisierung

Wieso haben sich zahlreiche bildende Künstler seit eh und je mit dem Abbild einer Person befasst? Wir gehen in der Zeit 500 Jahre zurück und machen uns auf die Spur des Porträts durch Raum und Zeit. Wir diskutieren die Formen der Selbst- und Fremddarstellung und deren stilgeschichtliche Veränderungen im Wandel der Epochen. Was können wir aus den Porträts herauslesen? Wie ist es heute? Wie gehen wir mit dem Thema von Selbstbild und Selbstinszenierung um?

Die Auseinandersetzung mit dem Workshopthema vor Originalen wird in der Atelierarbeit gestalterisch vertieft und um die eigene ästhetische Erfahrung erweitert.

Für die Mittel- und Oberstufe.
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Der verlorene Handschuh

In der Nähe des Kunstmuseums Basel | Gegenwart steht die Installation Denkmal für einen verlorenen Handschuh von Ilya Kabakov. Der auf dem Boden liegende rote Handschuh lässt die Passanten für einen kurzen Augenblick innehalten und das Geheimnis zu lüften: Was macht dieser Handschuh auf dem Boden? Wem gehört er? Woran erinnert er uns? Kabakov reflektiert und inszeniert auf poetische Weise unseren persönlichen Umgang mit Erinnerungen und Geschichte(n) und hinterfragt die gesellschaftliche Gedenkkultur. Im Gespräch oder im Spiel beschäftigen wir uns mit diesem Werk und entwickeln eigene Erinnerungsgeschichten, die wir für unsere gestalterische Umsetzung nutzen können.

Für alle Schulstufen.
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Im Experimentierfeld der Geometrie

Der Künstler Sol LeWitt greift in seinen Arbeiten immer wieder geometrische Formen wie Quadrate, Kreise und Würfel auf und kombiniert sie untereinander.

Im Kunstmuseum | Gegenwart betrachten wir die Wandzeichnung Circles, grids and arcs from four corners and four sides von Sol LeWitt und versuchen ihre Machart zu analysieren: Gibt es ein System in der Zeichnung? Wer hat die Zeichnung auf die Wand gebracht? Wie ist Sol LeWitt vorgegangen? Es wird LeWitts künstlerischer Ansatz diskutiert und Fragen nach Autorschaft und Original besprochen. Anschliessend gehen wir ins Atelier und experimentieren mit Bleistift, Zirkel und Lineal und kreieren unsere eigenen Konzepte.

Ab 3. Schuljahr.
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Joseph Beuys

In seinen Installationen und Aktionen hat Joseph Beuys Botschaften vermittelt, die im aktiven Schauen entschlüsselt werden können. Er war auf der Suche nach einem „erweiterten Kunstbegriff“ und hat Ende der 1970er Jahre zu einem kreativen Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik aufgefordert. Gemeinsam wollen wir über die Idee des „erweiterten Kunstbegriffs“ anhand seiner Installationen diskutieren. Im Anschluss fragen wir uns nach den eigenen Vorstellungen und Botschaften und halten diese mit Video fest.

Für die Mittel- und Oberstufe.

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Fremdsprachen lernen im Kunstmuseum

Workshop Englisch für 5./6. Primarklassen

The Language of Colour

By looking at a group of paintings, the students will be encouraged to use their English, to name the colours they see and where these colours are found on the picture; this should help them to repeat words they have learnt at school. A lively discussion will be encouraged, asking them to say what certain colours make them think of e.g. blue = water and what colours make us feel e.g. blue = cold; here both German and English will be used so that the students can speak freely.

Through dialogues and games, the students should be able to repeat and learn new words in English to describe colours and the things they see on the paintings.

5. & 6. Primarstufe.
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Workshop Englisch für 5./6. Primarklasse

Mirror Mirror on the Wall: Portraits

Using the theme of Portraits, the students will be asked to describe what they see in English: the aim being that they can repeat vocabulary that they've learnt in school. To encourage a lively dialogue, the group can discuss what story they think the artist is trying to tell us about the people in the painting. Although the students will be encouraged to try out the English they know, German can also be used to allow them to express themselves more freely.

Games with the English language will be used in connection with the dialogue: this should help the students to repeat and solidify their knowledge of the English language, as well as learning some new words along the way. This can also be developed in the school.

5. & 6. Primarstufe.
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Sprachlernangebot Französisch für die 3./4. Primarklasse

La langue des couleurs

Nous allons à la découverte des oeuvres du musée où les élèves sont invités à parler en français. Ils mettent les mots sur ce qu'ils voient, nomment les couleurs découvertes dans l'image. C'est ainsi qu'ils apprennent la langue en répétant les mots appris à l'école. Mai aussi, les médiateurs font parler les entfants: à quoi pensent-ils quand ils regardent la couleur bleue? A la mer? Au ciel? En parlant allemand et français, nous allons avoir une discussion vivante sur plusieurs sujets.

3. & 4. Primarstufe.
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Sprachlernprogramm Französisch für 3. und 4. Primarstufe

Portraits et figures dans la peinture

Ensemble ou par Petits groupes, ils vont mettre des mots français sur ce qu'ils voient: combien y a-t-il de personnages, comment sont-ils habillés? A quelle époque vivaient-ils? Que se passe-t-il dans le Tableau? Est-ce que les personnages sont de face ou de Profil? Sont-ils riches, sont-ils pauvres? Que font-ils? Où sont-ils?

3. & 4. Primarstufe.
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