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18. Januar 2008 - 4. Mai 2008
Sie implizieren Erzählungen, die fernab der propagandistischen Bildwelten der Massenmedien, welche uns tagtäglich aus dem Nahen Osten erreichen, eine eigene Realität der jüngsten Geschichte entwerfen und spannen gleichzeitig einen poetisch fantastischen Kosmos auf. Der düstere Grundton der oftmals mythologisch oder allegorisch anmutenden Bilder korrespondiert dabei mit einer subtilen Reflexion der malerischen Mittel: So entziehen sich die traumhaften Szenerien buchstäblich der Betrachtung, indem monochrome Farbschleier die Darstellung überlagern und gar zum Verschwinden bringen. |